Hallo zusammen
eine Frage: wenn bei der Tympmessung ein Unterdruck festgestellt wird, aber Kurve ist da nur eben leicht nach links verschoben, wie wirkt sich das auf den Hörtest aus? Breitbandig über alle Frequenzen oder eher im Hochton oder Tieftonbereich? Weiss das jemand?
LG
Momo
Hörtest mit "Paukenerguss"
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Karin
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Re: Hörtest mit "Paukenerguss"
Hi Momo, ich würde dir schon gern antworten, aber da hört es bei mir auch auf. Ich kann nur mit einer Vermutung dienen, die dir wahrscheinlich auch nicht weiter hilft.
Ich glaube, es geht über alle Frequenzen.
Ich bin im Moment nicht so häufig hier, das heißt, ich lese schon, aber finde kaum Zeit zum Antworten, ich arbeite irgendwie Tag und Nacht. Deswegen nicht böse, dass ich alles an anderen hängen lasse. Hallo Andrea - eine Lächeln für dich!
Viele Grüße
Karin
Ich glaube, es geht über alle Frequenzen.
Ich bin im Moment nicht so häufig hier, das heißt, ich lese schon, aber finde kaum Zeit zum Antworten, ich arbeite irgendwie Tag und Nacht. Deswegen nicht böse, dass ich alles an anderen hängen lasse. Hallo Andrea - eine Lächeln für dich!
Viele Grüße
Karin
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Re: Hörtest mit "Paukenerguss"
Hallo Karin
kein Problem- ich kenne das auch
. Du hast mir in der Vergangenheit, allein durch deine Bücher, schon SEHR geholfen. Meine Vermutung ist auch über das gesamte Frequenzspektrum, aber ich weiss es nicht genau. Vielleicht weiss noch jemand anderes mehr als wir?????
LG
Momo
kein Problem- ich kenne das auch
LG
Momo
Wiebke und Sohn (fast 21 Jahre) mit 1 HG und 1 CI
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Andrea Heiker
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Re: Hörtest mit "Paukenerguss"
Hallo Momo,
hohe Frequenzen sind stärker betroffen als Tiefe! Ich versuche es mal mit einer laienhaften Erklärung! Bei hohen Frequenzen muss das Trommelfell schnell schwingen z.B. 4000 Mal pro Sekunde ( = 4000 Hertz). Bei tiefen Frequenzen entsprechend weniger schnell, z.B. nur 500 Hz. Bei einem Unterdruck ist das Trommelfell eingezogen. Um das Trommelfell doch zum Schwingen zu bringen muss mehr Kraft (Lautstärke) aufgebracht werden, um das Trommelfell ibnn Bewegung zu setzen. Tiefe Frequenzen kommen aber besser durch als hohe, da sie nicht so viel "Kraft" aufbringen müssen. Sie müssen den "Widerstand" ja weniger oft überwinden.
Wenn ihr erkältet seid, hört ihr doch wie durch Watte. Ihr hört nicht einfach nur leiser aber trotzdem gleich klar, sondern auch dumpfer. Die hohen Frequenzen werden eben stärker beeinträchtigt als die Tiefen.
Gruß
Andrea
hohe Frequenzen sind stärker betroffen als Tiefe! Ich versuche es mal mit einer laienhaften Erklärung! Bei hohen Frequenzen muss das Trommelfell schnell schwingen z.B. 4000 Mal pro Sekunde ( = 4000 Hertz). Bei tiefen Frequenzen entsprechend weniger schnell, z.B. nur 500 Hz. Bei einem Unterdruck ist das Trommelfell eingezogen. Um das Trommelfell doch zum Schwingen zu bringen muss mehr Kraft (Lautstärke) aufgebracht werden, um das Trommelfell ibnn Bewegung zu setzen. Tiefe Frequenzen kommen aber besser durch als hohe, da sie nicht so viel "Kraft" aufbringen müssen. Sie müssen den "Widerstand" ja weniger oft überwinden.
Wenn ihr erkältet seid, hört ihr doch wie durch Watte. Ihr hört nicht einfach nur leiser aber trotzdem gleich klar, sondern auch dumpfer. Die hohen Frequenzen werden eben stärker beeinträchtigt als die Tiefen.
Gruß
Andrea
seit Geburt an Taubheit grenzend schwerhörig, im Alter von zwei Jahren mit zwei Hörgeräten versorgt, seit 2002 ein CI
Re: Hörtest mit "Paukenerguss"
Hallo Andrea
klingt logisch. Danke Andrea- auf deine Antwort habe ich gewartet. Super, danke.
LG
Momo
klingt logisch. Danke Andrea- auf deine Antwort habe ich gewartet. Super, danke.
LG
Momo
Wiebke und Sohn (fast 21 Jahre) mit 1 HG und 1 CI
