einseitige Hörverschlechterung bei bekannter SH
Verfasst: 6. Apr 2011, 21:37
Hallo
Roman hat ja seit 2 1/2 Jahren Hörgeräte. Er wird im Mai 11 Jahr alt, hat Down- Syndrom, ist geistig schwer behindert, hat auch eine ausgeprägte Sprechdyspraxie und spricht dadurch in einer Spache, die Aussenstehende kaum verstehen können.
Roman hat eine kombinierte Schwerhörigkeit: Innenohr und Schallleitungsschwerhörigkeit.
Die Innenohrschwerhörigkeit war auschlaggebend, dass er dann endlich mit 8 Jahren Hörgeräte bekommen hatte.
Bei den Hörgerätekontrollen werden halbjährlich auch Hörtests gemacht.
Roman war bisher im Bereich der leichten bis mittleren Scherhörigkeit, vor allem in Tieftonbereich ist er um die 40 DB schwerhörig. War er.
Denn die letzte Messung ergab, dass auf dem linken Ohr im Vergleich zu den letzten 1 1/2 Jahren sich einen Verschlechterung von 30 DB ergeben hat.
Nun hat er links eine Hörschwelle von 70 DB=schwere Schwerhörigkeit. Auf dem linken Ohr würde er ohne Hörgeräte keine Sprache mehr hören.
Diesmal war der Blick auf das Trommelfell vor dem Hörtest gut und er hatte auch keine Paukenerguss, was sonst ab und zu vorkommt. Sprich- bei der Schalleitung sollten keine Probleme vorgelegen sein.
Laut Pädakustiker kann es einfach vorkommen, dass sich das Gehör verschlechtert, verbessern tue es sich eigentlich nie. Machen können man nichts.
Er war aber sehr erstaunt über die schlechte Messung, sprich die grosse Verschlechterung- und hat die Werte auch mehrfach überprüft.
Muss ich diese Hörverschlechterung einfach als gegeben hinnehmen oder gibt es doch Ursachen, die verantwortlich sein könnten , für das schlechte Hören, die man medizinisch /therapeutisch angehen könnte?
Natürlich wurde die Einstellung des Hörgerätes angepasst.
Ich bin dankbar um eure Rückmeldungen.
herzliche Grüsse
Roman hat ja seit 2 1/2 Jahren Hörgeräte. Er wird im Mai 11 Jahr alt, hat Down- Syndrom, ist geistig schwer behindert, hat auch eine ausgeprägte Sprechdyspraxie und spricht dadurch in einer Spache, die Aussenstehende kaum verstehen können.
Roman hat eine kombinierte Schwerhörigkeit: Innenohr und Schallleitungsschwerhörigkeit.
Die Innenohrschwerhörigkeit war auschlaggebend, dass er dann endlich mit 8 Jahren Hörgeräte bekommen hatte.
Bei den Hörgerätekontrollen werden halbjährlich auch Hörtests gemacht.
Roman war bisher im Bereich der leichten bis mittleren Scherhörigkeit, vor allem in Tieftonbereich ist er um die 40 DB schwerhörig. War er.
Denn die letzte Messung ergab, dass auf dem linken Ohr im Vergleich zu den letzten 1 1/2 Jahren sich einen Verschlechterung von 30 DB ergeben hat.
Nun hat er links eine Hörschwelle von 70 DB=schwere Schwerhörigkeit. Auf dem linken Ohr würde er ohne Hörgeräte keine Sprache mehr hören.
Diesmal war der Blick auf das Trommelfell vor dem Hörtest gut und er hatte auch keine Paukenerguss, was sonst ab und zu vorkommt. Sprich- bei der Schalleitung sollten keine Probleme vorgelegen sein.
Laut Pädakustiker kann es einfach vorkommen, dass sich das Gehör verschlechtert, verbessern tue es sich eigentlich nie. Machen können man nichts.
Er war aber sehr erstaunt über die schlechte Messung, sprich die grosse Verschlechterung- und hat die Werte auch mehrfach überprüft.
Muss ich diese Hörverschlechterung einfach als gegeben hinnehmen oder gibt es doch Ursachen, die verantwortlich sein könnten , für das schlechte Hören, die man medizinisch /therapeutisch angehen könnte?
Natürlich wurde die Einstellung des Hörgerätes angepasst.
Ich bin dankbar um eure Rückmeldungen.
herzliche Grüsse