wollt mal wieder von uns hören lassen

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sandra-k.
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wollt mal wieder von uns hören lassen

#1

Beitrag von sandra-k. »

hallo allerseits!
habe mit jan mittlerweile die endabnahme von der uniklinik hinter mir und die verordnungen sind auf dem weg zur kk.
die kk untersucht auch seine geburt wegen eventueller geburtshilfefehler, weil er einen massiven sauerstoffmangel hatte und viele meinen seine hörbehinderung und die hypotonie kommen daher.
er fragt jetzt oft nach wann seine ohren endlich alleine hören können, seit er mit dem sprechen aufholt, stellt er unheimlich viele fragen :rolleyes:
er hat auch keine lust mehr zum arzt zu gehen(o.k. hätt ich auch nicht), aber wir müssen neuerdings für jedes neue logo rezept zum hno rein... als ob sich das von heut auf morgen erledigt mit seinen sprachproblemen.

glg sandra und jan
sandra (7.7.1980)
jan (11.7.2001, bds. mittelgradig sh, muskelhypothonie)
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sandra-k.
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Re: wollt mal wieder von uns hören lassen

#2

Beitrag von sandra-k. »

noch ein nachtrag meinerseits....
bei der endverordnung in göttingen wurde mir mitgeteilt, das jan mit den hg´s fast alles hört und das es besser nicht sein könnte!!!
:D:D:D:D
feu mich RIESIG darüber
lg sandra
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Silvia
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Re: wollt mal wieder von uns hören lassen

#3

Beitrag von Silvia »

Hallo allerseits,
auch ich denke heute muß ich mich mal unbedingt melden,
wir haben die Edulink immer noch nicht bei der KK durch (nächste Woche 12 Wochen beim med. Dienst grgrgr):confused:
Da war ich einige Zeit sehr depremiert und nicht in der Lage im Forum zu schreiben jetzt bin ich wieder aus meinem tief heraus und nerve euch gerne mit meinen Antworten :D
Ich bin dabei einen Orts-Verein des DSB zu gründen, mit dem DSB habe ich schon kontakt aufgenommen, nächste Woche stell ich näheres ins Forum mit mehr infos rein.
Nur kurz dazu, er soll für "alle " Hörschädigungen sein.
Ich habe eine Ausbildung bekonnen (ein weiterer Grund , das ich mich rar gemacht habe hier) und zwar die Ausbildung zum Audiotherapeuten. Ich habe mich dazu entschlossen da ich hoffte dadurch neue Erkenntnisse zu gewinnen die meiner Tochter hefen würden. Seit Ende April mache ich das und inzwischen weiß ich das es die richtige Entscheidung war.:)
Nun noch einen schönen Abend
liebe Grüße
Silvia:)
Liebe Grüße
Silvia
Tocher 11 mit AVWS geht auf Regelschule (Gymnasium)/ FM-Anlage / Edulink mit Sender Inspiro von der GEK per Einzelfallentscheidung bezahlt
Momo
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Re: wollt mal wieder von uns hören lassen

#4

Beitrag von Momo »

Hallo Sandra
schön, dass er so gute Fortschritte macht. Dass mit dem HNO ist ja nervig- ich hoffe ihr müsst dann nicht jedes mal Stunden warten für die "Begutachtung"? Ich wünsche euch weiterhin alles Gute!
Erstellt von Silvia
Ich bin dabei einen Orts-Verein des DSB zu gründen, mit dem DSB habe ich schon kontakt aufgenommen, nächste Woche stell ich näheres ins Forum mit mehr infos rein.
Da bin ich mal gespannt. Ich werde hier auch öfter mal drauf angesprochen, ob ich nicht sowas machen will, da es hier nur eine Selbsthilfegruppe hauptsächlich für Erwachsene gibt. Zur Zeit scheue ich mich aber noch, da ich irgendwie hier bei den meisten Eltern (hauptsächlich aus dem SH Kiga) das Gefühl habe es interessiert sie nicht. Und wenn es dann keinen interessiert ist der Aufwand doch zu gross...
Gruss
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[Editiert von Momo am: Montag, Juni 12, 2006 @ 14:51][/size]
Wiebke und Sohn (fast 21 Jahre) mit 1 HG und 1 CI
Silvia
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Re: wollt mal wieder von uns hören lassen

#5

Beitrag von Silvia »

Hallo Momo,
ich schreib gleich was in den Bereich für Selbsthilfevereine über meine Gründung zum Ortsverein:)
Damit es mal gleich in der richtigen Rubrik ist
Gruß
Silvia
Liebe Grüße
Silvia
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Plumbusina
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Re: wollt mal wieder von uns hören lassen

#6

Beitrag von Plumbusina »

Hallo Silvia! Kannst Du mir näheres zur Ausbildung als Audiotherapeut sagen. Was genau umfasst die Ausbildung und wo machst Du sie? Danke, Pl.
Momo
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Re: wollt mal wieder von uns hören lassen

#7

Beitrag von Momo »

Erstellt von Plumbusina
Hallo Silvia! Kannst Du mir näheres zur Ausbildung als Audiotherapeut sagen. Was genau umfasst die Ausbildung und wo machst Du sie? Danke, Pl.
Da schliesse ich mich auch mal an.
Gruss
Wiebke und Sohn (fast 21 Jahre) mit 1 HG und 1 CI
Silvia
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Re: wollt mal wieder von uns hören lassen

#8

Beitrag von Silvia »

Hallo ihr zwei,
schreibt mich doch bitte an, ich schicke euch dann ausführliche Unterlagen.
Die Ausbildung findet im Moment in Bad Nauheim statt
Im April 2007 ist eine praktische und mündliche und schriftliche Prüfung. Zusätzlich muß man noch eine Hausarbeit über mind. 40 Seiten abfassen und natürlich zu jedem Ausbildungsmodul erscheinen, auch müssen Praktikums gemacht werden.
Noch was aus dem Internet mit Link: ist zwar nicht der neueste Stand aber trotzdem zur Info:
Audiotherapie
(Link: http://www.audiotherapie.info/hseite.ph ... &linkida=5)

Warum Audiotherapie?

Nach einer Studie von Dr. med. Wolfgang Sohn, Universität Witten/Herdecke in Zusammenarbeit mit der Fa. Siemens Audiologische Technik (1999) leben in Deutschland mehr als 14 Millionen hörgeschädigte Menschen (Schwerhörige, Ertaubte, Menschen mit Tinnitus und ca. 80.000 Gehörlose).

Von diesen hörgeschädigten Menschen sind nur etwa 2 Millionen mit Hörgeräten versorgt.
Obwohl etwa 12 Millionen Menschen in der Bundesrepublik Deutschland unter einer Hörschädigung leiden, die durch Hörgeräte versorgt werden müssten und 928.000 Menschen unter einer hochgradigen Schwerhörigkeit leiden, belegen Studien, dass etwa jedes zweite Hörgerät in der Schublade liegt, da es an qualifizierten begleitenden und nachsorgenden Rehabilitationsmaßnahmen fehlt.

Den Möglichkeiten der Kompensation einer Hörschädigung durch technische Hörhilfen sind in jedem Falle Grenzen gesetzt. Je nach Art und Grad der Hörschädigung stoßen die Betroffenen in unterschiedlichen Situationen und zu unterschiedlichen Zeitpunkten an Grenzen, die auch die modernsten Hörgeräte nicht ausgleichen können.

Schwerhörige Menschen selbst, aber vor allem auch ihr Umfeld überschätzen oft den Nutzen, den sie von Hörgeräten haben.
Die im Vergleich zum natürlichen Gehör engen Grenzen der Technik, zusammen mit Einflüssen wie Nebengeräusche, Lichtverhältnisse, Absehvermögen, Sprechverhalten des/r Gesprächpartner/s, Konzentrationsfähigkeit etc. machen Kommunikation und Umweltorientierung schwierig, äußerst anstrengend, manchmal auch ganz unmöglich.

Die Folgen der Einschränkungen in der Kommunikation reichen von Stress, Überforderung am Arbeitsplatz über soziale Isolation bis hin zu Depressionen und anderen psychosomatischen Erkrankungen.
Audiotherapie, der fehlende Baustein zwischen Technik und Mensch
Von Hörgeschädigten, die in der Selbsthilfe aktiv sind, wurde die Audiotherapie entwickelt, die aus ihren Erfahrungen heraus die Defizite bei der Information, Aufklärung und
ambulanten Nachsorge von Hörgeschädigten nach der oft nur technisch ausgerichteten Hörgeräteversorgung kennen.
„Wer hört, kann nur schwer etwas über Hören berichten – eben weil die natürliche Selbstverständlichkeit des Vorgangs sein Wesen in der Banalität fragloser Alltäglichkeit verblassen lässt“ (Dr. Richtberg, Die psychosoziale Situation der Hörbehinderten).

Die Fortbildung zum/r Audiotherapeuten/in ist eine berufsbegleitende Fortbildung, die vom Deutschen Schwerhörigenbund (DSB) e.V. ins Leben gerufen wurde, um die Lücke in der ambulanten Rehabilitation für Menschen mit einer Hörschädigung zu schließen.

Inhalte der Audiotherapie:
Hörgeschädigte erwarten Unterstützung zur Selbstbestimmung und Teilhabe am Leben in der Gesellschaft.
Sie müssen den gestiegenen Anforderungen im Beruf gerecht werden.
Ziel der Audiotherapie ist die individuelle Förderung und Verbesserung der Kommunikationskompetenz der einzelnen Hörgeschädigten.
Nach Feststellung des Kommunikationsstatus (der Kommunikationsbedürfnisse und -möglichkeiten) unter Berücksichtigung der beruflichen, familiären und außerfamliliären Strukturen werden individuelle Schwerpunkte und Therapieziele festgelegt.
Dabei werden die spezielle Ausprägung des Hörverlustes, die persönlichkeitsbedingten und umweltbedingten Hemmnisse und Potentiale zur Bewältigung einer Schwerhörigkeit berücksichtigt.
Therapieziele können beispielsweise sein:
•[TAB]praktische Handhabung von Hörgeräten
•[TAB]Auffinden und Ausprobieren geeigneter zusätzlicher technischer Hilfsmittel (Zusatzmikrofone, Telefonhörverstärker, etc.)
•[TAB]Auseinandersetzung mit der Hörschädigung und Akzeptanz der eigenen Grenzen und Möglichkeiten
•[TAB]Stärkung des Selbstbewusstseins
•[TAB]Erweiterung der kommunikativen Kompetenzen (Kommunikationstaktik, Absehtraining, Hörtraining, Körpersprache, Entspannungstechniken u.v.m.)
•[TAB]Analyse der Arbeitsplatzsituation und spezifische Lösungsstrategien
•[TAB]ggf. Weitervermittlung an weitere Dienste und Institutionen wie stationäre Rehabilitationskliniken, Integrationsämter, Beratungsstellen für Hörgeschädigte, Psychologen)
Die Audiotherapie versteht sich im Sinne einer Netzwerkarbeit als ganzheitliche Therapieform, die relevante Perspektiven aus den folgenden Bereichen zusammenführt und mit Ansprechpartnern im Umfeld von Hörgeschädigten zusammenarbeitet:

Netzwerk Audiotherapie
Grundlage der Audiotherapie ist ein ganzheitliche Ansatz.
Die Hörbehinderung wird in der Gesamtheit ihrer Auswirkungen berücksichtigt und demnach werden medizinische, audiologische, pädagogische, psychologische und soziale Perspektiven vereint.
Audiotherapie setzt direkt an den Fähigkeiten der Hörgeschädigten an. Sie werden motiviert und befähigt, ihren beruflichen und sozialen Integrationsprozess aktiv mitzugestalten.
Elemente der Audiotherapie
Kommunikation
Die wichtige Rolle von Sprache und Gehör wird verdeutlicht.
Zur Kommunikation gehört ein Sender, ein Empfänger und ein Medium - bei uns hauptsächlich die verbale Sprache.
Für die Rezeption von Sprache braucht man das Gehör.
Bei Beeinträchtigung funktioniert die Kommunikation nicht mehr richtig ....
Hier sind wirklich alle Lebensbereiche und Lebensphasen zu berücksichtigen. Für Guthörende ist Hören und Verstehen selbstverständlich; es ist keine besondere Aufmerksamkeit auf das Gesprächsverhalten erforderlich; sie reden, wie ihnen der „Schnabel“ gewachsen ist, laufen hin und her usw. Insbesondere ab mittelgradiger Hörschädigung wird zur technischen Versorgung das Absehen, das Deuten von Mimik, Gestik, Körpersprache und das Kombinieren benötigt – und zwar ständig!
Hören und Verstehen:
Die Erklärung des Zusammenhangs von Hörverlust und Sprachverstehen ist für Hörgeschädigte besonders wichtig! So erkennen sie, was sie ändern können, um besser zu verstehen.
Die vermittelten Kommunikationsgrundlagen schaffen die Basis für das Verständnis der Hörgeschädigten:
Warum wirkt sich der ständige Hörstress auf ihre Leistung, Stimmung, Belastungsfähigkeit, Allgemeinbefinden, zwischenmenschliche Beziehungen aus?
Nach diesem Counselling werden die methodischen Trainingsmaßnahmen der Audiotherapie eingesetzt.
Das Training konzentriert sich auf die kommunikativen Fähigkeiten,
insbesondere
-> auf das Hören und Absehen,
-> auf Gebärden,
-> Gedächtnis- und Konzentrationsleistungen.
Ein strategisches Kommunikationsverhalten wird geübt:
- Wie erklärt man dem sozialen Umfeld die Hörschädigung?
- Wie setzt man Kommunikationstaktik ein?
- Wie nimmt man aktiv Einfluss auf die kommunikativen Bedingungen?
- Wie lernt man Misserfolge zu tolerieren?
Tinnituscoaching umfassende Aufklärung, Beratung und Begleitung der Tinnitusbetroffenen
Entspannungstechniken
Bewusstmachung von An-/Entspannung
Vorstellung und Vermittlung verschiedener Entspannungsmethoden
Technische Beratung
Diese beinhaltet den Überblick über die auf dem Markt erhältlichen Zusatzgeräte, das Ausprobieren und die individuelle Auswahl der Zusatzgeräte für Alltag und Beruf.
Rehabilitationsberatung
Empfehlung hinsichtlich der beruflichen, medizinischen und sozialen Rehabilitation.
Sie erfordert die intensive Zusammenarbeit, eine Vernetzung mit Integrationsfachdiensten, Trägern der Rehabilitation, Bildungsträgern, Beratungsstellen, Hörgeräteakustikern, Ärzten usw.
Motivationsarbeit Audiotherapie ist der fehlende Baustein zwischen den technischen Möglichkeiten und dem betroffenen Menschen!
Selbst bei optimaler technischer Versorgung und routiniertem Einsatz von Kommunikationsstrategien sind den Hörgeschädigten Grenzen gesetzt.
Diese Grenzen gilt es bewusst zu machen!
Durch gezielte Verlust- und Trauerarbeit leiten wir die Betroffenen zur Auseinandersetzung mit ihrer Hörschädigung und zur allmählichen Akzeptanz ihrer Behinderung an!
Fortbildung Audiotherapie
Verantwortlich für die Fortbildung zum Audiotherapeuten ist des Referat Audiotherapie des Deutschen Schwerhörigenbundes e.V. (DSB) (*)
*) Auszug aus der Informationsbroschüre des Referates Audiotherapie des DSB
Das Referat wurde 1996 mit dem Ziel gegründet, in Deutschland eine ambulante, ortsnahe Rehabilitation für Hörgeschädigte aufzubauen.
Über die Qualität der Fortbildung Audiotherapie wacht der DSB sowie namhafte Fachleute und UniversitätsdozentInnen aus den Bereichen HNO-Heilkunde, Audiologie, Hörgeräteakustik, Hörgeschädigtenpädagogik, Psychologie der Hörgeschädigten u.v.m..
Die Fortbildung wird ständig verbessert.
Heute stehen zwei Ausbildungsstandorte, die Akademie für Hörgeräteakustik in Lübeck und die Stiftung Rehabilitation Heidelberg in Heidelberg, zur Verfügung.
Die aktuellen Termine können bei der DSB-Bundesgeschäftsstelle erfragt werden.
Im Oktober 2000 bestanden die ersten 16 AudiotherapeutInnen an der Akademie für Hörgeräte-Akustik in Lübeck ihre Prüfung.
Im März 2002 waren es weitere 22 AudiotherapeutInnen die ihre berufsbegleitende Fortbildung in Lübeck erfolgreich beendeten.
Ein weiterer Kurs läuft bis März 2003 in Heidelberg und weitere Kurse sind geplant.
Derzeitige Orte der Fortbildung:
- Akademie für Hörgeräte-Akustik Lübeck
- Stiftung für Rehabilitation Heidelberg
Kontakte:
Deutscher Schwerhörigenbund (DSB) e.V
Geschäftsstelle
Breite Straße 23
13187 Berlin
Fon: 030-47541114
Fax: 030-47541116
email: dsb@schwerhoerigkeit.de
Die Inhalte der Fortbildung
HNO-medizinische Grundlagen des Hörens
Pädagogische und messtechnische Audiologie
Hörgerätetechnik und -Zubehör
Sozialrecht,
Heil- und Hilfsmittelrichtlinien
Psychologie hörgeschädigter Erwachsener
Rehabilitation Hörgeschädigter
Pädagogische Grundlagen der Erwachsenenbildung bei Hörgeschädigten
Methodenlehre
Kommunikationstraining
Gesprächsführung
Hörtraining
Absehtraining
Sprechpflege
Mimik, Gestik, Körpersprache
Grundlagen der Manualsysteme
• Fingeralphabet, PMS
• Lautsprachbegleitende Gebärden
• Deutsche Gebärdensprache
Für die Zulassung zur Prüfung sind Praktika bzw. angemessene Berufserfahrung bzw. Berufsabschlüsse im Bereich der Arbeit mit hörgeschädigten Menschen nachzuweisen.
Praktische Audiotherapie
Einzelmaßnahme
Liebe Grüße
Silvia
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