Da werde ich mich auf jeden Fall mal nach guten Lösungen umsehen. In einem anderen Forum wurde ich auch drauf aufmerksam gemacht, dass es ja auch Menschen gibt, die ihre Emotionen durch Lautstärke ausdrücken. Die beiden Punkte lassen sich mit den Akustikvarianten bestimmt gut miteinander verbinden.cleo99 hat geschrieben: ↑12. Feb 2026, 07:41Ja, genau, viele vermeiden deshalb Teppiche. Man kann statt der Paneele auch die Raumdecke selbst insgesamt schalldämmend machen.
Entwurf eines inklusiven Hotelzimmers
Re: Entwurf eines inklusiven Hotelzimmers
Re: Entwurf eines inklusiven Hotelzimmers
Das mit den Lichtsignalen habe ich auf jeden Fall notiert, dankeschön
@alle Danke schonmal für eure ganzen Einwürfe und dass ihr euch die Zeit dafür nehmt! Eure Denkanstöße bringen mich schon sehr weiter
Re: Entwurf eines inklusiven Hotelzimmers
Self-Check-In ohne greifbares Personal bei Bedarf und inklusiv (egal in Bezug auf welche Art der Beeinträchtigung) schließt sich meiner Meinung nach aus.
Aber das ist ja nicht unbedingt dein Problem. Viel Erfolg bei deinem Projekt.
Aber das ist ja nicht unbedingt dein Problem. Viel Erfolg bei deinem Projekt.
Re: Entwurf eines inklusiven Hotelzimmers
Ja, das seh ich auch so. Personal wäre bei diesem Projekt zwar direkt hinter dem Self-Check-In, da der mit der Bar in der Lounge verbunden ist. Aber die Hauptaufgabe des Personals ist in diesem Fall ja eher die Bedienung an der Bar und zweitranging am Check-In - d.h. man müsste dann trotzdem erst (umständlich?) auf sich aufmerksam machen. Da reichts ja eigentlich auch schon, wenn man vielleicht nicht gut mit Technik umgehen kann und deshalb Hilfe braucht.
Danke
Re: Entwurf eines inklusiven Hotelzimmers
Es gibt augenscheinlich auch schalldämmenden Vinylbelag. Vor einiger Zeit wurde sowas in der Kantine meines Arbeitgebers über die alten Fliesen verlegt, und das ist nicht nur rutschhemmend, sondern bringt auch geräuschtechnisch echt viel.
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Entweder wir finden einen Weg,
oder wir machen einen.
(Hannibal Barkas)
Entweder wir finden einen Weg,
oder wir machen einen.
(Hannibal Barkas)
Re: Entwurf eines inklusiven Hotelzimmers
Wenn schon self Service, dann hoffentlich auch in der Darstellung offensichtlich umkehrbar. Also statt schwarz auf weiß soll das weiß auf schwarz sein. Ich hatte schon das Vergnügen mit so etwas, das mich in der dunkelsten Ecke Berlins ein Bildschirm mit bestimmt 500 lux weiß anstrahlt. Da war ich chancenlos.
Steckdosen wurden schon genannt. Zwingend aus dem Bett heraus erreichbar mit genügend Abstellfläche davor für die eigenen Geräte. (gilt übrigens gerade auch für Krankenhäuser!)
Ein Hotel wird ganz sicher nicht alle ihre Gästebetten mit rüttel Kreuze ausstatten, das ist zu teuer. Aber dann sollte man wenigstens sein eigenes vibrations Kissen leicht zwischen Matratze und Rost oder Bett Gestell klemmen können, ohne dass es jede Nacht bei jeder Bewegung im Bett aus seiner sitze fällt. Boxspringbetten sind also tabu!
Alternativ fand ich die Schwester sehr angenehm, die einen zum Wecken sanft streichelt
(der Selfies hingegen Haut das rüttel Kreuz hervorragend imitiert
)
Badezimmer:
Ablage Flächen außerhalb des Spritz Bereichs für Hörgeräte,CIs (SPs ) und Brillen
Steckdosen wurden schon genannt. Zwingend aus dem Bett heraus erreichbar mit genügend Abstellfläche davor für die eigenen Geräte. (gilt übrigens gerade auch für Krankenhäuser!)
Ein Hotel wird ganz sicher nicht alle ihre Gästebetten mit rüttel Kreuze ausstatten, das ist zu teuer. Aber dann sollte man wenigstens sein eigenes vibrations Kissen leicht zwischen Matratze und Rost oder Bett Gestell klemmen können, ohne dass es jede Nacht bei jeder Bewegung im Bett aus seiner sitze fällt. Boxspringbetten sind also tabu!
Alternativ fand ich die Schwester sehr angenehm, die einen zum Wecken sanft streichelt
Badezimmer:
Ablage Flächen außerhalb des Spritz Bereichs für Hörgeräte,
Immer muss man alles selber machen lassen
Dominik
R: 20.2.20: Med-el Sonnet2
L: 16.12.20: Med-el Sonnet2
Dominik
R: 20.2.20: Med-el Sonnet2
L: 16.12.20: Med-el Sonnet2
Re: Entwurf eines inklusiven Hotelzimmers
Danke für deine AntwortDani! hat geschrieben: ↑13. Feb 2026, 09:56 Wenn schon self Service, dann hoffentlich auch in der Darstellung offensichtlich umkehrbar. Also statt schwarz auf weiß soll das weiß auf schwarz sein. Ich hatte schon das Vergnügen mit so etwas, das mich in der dunkelsten Ecke Berlins ein Bildschirm mit bestimmt 500 lux weiß anstrahlt. Da war ich chancenlos.
Steckdosen wurden schon genannt. Zwingend aus dem Bett heraus erreichbar mit genügend Abstellfläche davor für die eigenen Geräte. (gilt übrigens gerade auch für Krankenhäuser!)
Ein Hotel wird ganz sicher nicht alle ihre Gästebetten mit rüttel Kreuze ausstatten, das ist zu teuer. Aber dann sollte man wenigstens sein eigenes vibrations Kissen leicht zwischen Matratze und Rost oder Bett Gestell klemmen können, ohne dass es jede Nacht bei jeder Bewegung im Bett aus seiner sitze fällt. Boxspringbetten sind also tabu!
Alternativ fand ich die Schwester sehr angenehm, die einen zum Wecken sanft streichelt(der Selfies hingegen Haut das rüttel Kreuz hervorragend imitiert
)
Badezimmer:
Ablage Flächen außerhalb des Spritz Bereichs für Hörgeräte, CIs (SPs) und Brillen
Ich denke das mit der umgekehrten Darstellung auf Bildschirmen sollte kein Problem sein. Ist aber ein guter Punkt, den ich sicher noch mit einbauen werde.
Und danke für den Hinweis mit den Boxspringbetten!
Die Ablageflächen im Bad sind zum Glück schon ausreichend aus der Konzept-Planung raus gegeben
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Ohrenklempner
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- Registriert: 20. Feb 2015, 13:08
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Re: Entwurf eines inklusiven Hotelzimmers
Ich bin zwar nicht betroffen, aber hinsichtlich einer Hörschädigung wäre es sehr praktisch, wenn der Fernseher einen Auracast-Stream anbietet.
...zufällig bin ich Experte auf diesem Gebiet... 
Zu audiologischen Ratschlägen, Anpassberatungen oder Hörgeräte-Offerten fragen Sie nicht mich sondern Ihren Hörakustiker (m/w/d)!
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Re: Entwurf eines inklusiven Hotelzimmers
Und obendrein sollte der Fernseher mit Untertiteln nicht auf Kriegsfuß stehen sondern das im Menü als eine der prominenten oberen Punkte bereits anzeigen
Man weiß selten, was Glück ist, aber man weiß meistens, was Glück war. (Françoise Sagan)
Re: Entwurf eines inklusiven Hotelzimmers
Danke für den Hinweis! Das sollte in der heutigen Zeit ja eigentlich kein Problem mehr sein ...Ohrenklempner hat geschrieben: ↑13. Feb 2026, 16:28 Ich bin zwar nicht betroffen, aber hinsichtlich einer Hörschädigung wäre es sehr praktisch, wenn der Fernseher einen Auracast-Stream anbietet.
Das ist auch ein guter Punkt, danke!
