Vorstellung, Frage zu Tympanoskopie
Verfasst: 31. Jul 2015, 15:28
Hallo,
Mit dem rechten Ohr höre ich schon seit ca. 30 Jahren fast nichts mehr. Das linke war aber immer top, sodass ich so gut zurecht kam. Auf ein Hörgerät hatte ich immer verzichtet.
Nun hatte ich aber in den letzten 1,5 Jahren 5 Hörstürze am linken Ohr. 3 x war ich im Krankenhaus und bekam die üblichen Infusionen/Cortison. Beim ersten Krankenhausaufenthalt wurde bei mir nach 5-6 Tagen eine Tympanoskopie gemacht. Das Hören kam wieder einigermaßen zurück, ein geringer Hörverlust blieb zurück. Ob für das Zurückkommen des Hörens die Tympanoskopie ursächlich war, konnte mir der Arzt nicht sagen. Möglicherweise wäre es auch so zurück gekommen. Ich hatte dann 2 kleine Hörstürze, bei denen das Hörvermögen wieder ganz zurückkam wie vorher (nach Tympanoskopie). Im Dezember 2014 dann wieder ein starker Hörsturz. Wieder Krankenhaus, wieder Infusionen, Cortison. Nachdem ich nach 6 Tagen immer noch fast taub war schlug mir der Arzt wieder eine Tympanoskopie vor. Nach langem hin-und her hab ich zugestimmt. Auch hier war es dann wieder so, dass nach einigen Tagen das Hören langsam wieder zurückkam. Aber es blieb ein weiterer Hörverlust zurück. Nun höre ich rechts fast nichts, links hab ich einen mittleren Hörverlust. Beidseitig hab ich seit der ersten Tympanoskopie Hörgeräte.
Den letzten Hörsturz, wieder am linken Ohr, hatte ich nun im Mai. Wieder Krankenhaus und die üblichen Behandlungen. Gottseidank kam das Hörvermögen wieder zurück, sodass es links beim mittleren Hörverlust blieb und keine weiteren Verschlechterungen eintraten.
Mittlerweile glaube ich, dass ohne die Tympanoskopien das Hörvermögen am linken Ohr von alleine wieder zurückgekommen wäre. Eine Beschädigung der Membrane wurden bei den beiden Tympanoskopien nie festgestellt. Laut Arzt könne man Risse etc nicht erkennen. Zudem hatte ich auch nie einen Unfall oder Knalltrauma. Ich tauche auch nicht. Dies wären Gründe/Ursachen für Beschädigungen der Membrane und die Durchführung einer Tympanoskopie.
Jetzt meine Frage an Personen, die auch schon Tympanoskopien hatten: Beim Aufstoßen (z.B. nach Trinken von Mineralwasser) oder wenn ich mich Nachts oder morgens strecke, hab ich im linken Ohr immer so komische Geräusche. So ein dunkles Klingeln. Ich glaube das kommt von den Ops d.h. von den Tympanoskopien. Hat jemand ähnliche Erfahrungen ?
Mit dem rechten Ohr höre ich schon seit ca. 30 Jahren fast nichts mehr. Das linke war aber immer top, sodass ich so gut zurecht kam. Auf ein Hörgerät hatte ich immer verzichtet.
Nun hatte ich aber in den letzten 1,5 Jahren 5 Hörstürze am linken Ohr. 3 x war ich im Krankenhaus und bekam die üblichen Infusionen/Cortison. Beim ersten Krankenhausaufenthalt wurde bei mir nach 5-6 Tagen eine Tympanoskopie gemacht. Das Hören kam wieder einigermaßen zurück, ein geringer Hörverlust blieb zurück. Ob für das Zurückkommen des Hörens die Tympanoskopie ursächlich war, konnte mir der Arzt nicht sagen. Möglicherweise wäre es auch so zurück gekommen. Ich hatte dann 2 kleine Hörstürze, bei denen das Hörvermögen wieder ganz zurückkam wie vorher (nach Tympanoskopie). Im Dezember 2014 dann wieder ein starker Hörsturz. Wieder Krankenhaus, wieder Infusionen, Cortison. Nachdem ich nach 6 Tagen immer noch fast taub war schlug mir der Arzt wieder eine Tympanoskopie vor. Nach langem hin-und her hab ich zugestimmt. Auch hier war es dann wieder so, dass nach einigen Tagen das Hören langsam wieder zurückkam. Aber es blieb ein weiterer Hörverlust zurück. Nun höre ich rechts fast nichts, links hab ich einen mittleren Hörverlust. Beidseitig hab ich seit der ersten Tympanoskopie Hörgeräte.
Den letzten Hörsturz, wieder am linken Ohr, hatte ich nun im Mai. Wieder Krankenhaus und die üblichen Behandlungen. Gottseidank kam das Hörvermögen wieder zurück, sodass es links beim mittleren Hörverlust blieb und keine weiteren Verschlechterungen eintraten.
Mittlerweile glaube ich, dass ohne die Tympanoskopien das Hörvermögen am linken Ohr von alleine wieder zurückgekommen wäre. Eine Beschädigung der Membrane wurden bei den beiden Tympanoskopien nie festgestellt. Laut Arzt könne man Risse etc nicht erkennen. Zudem hatte ich auch nie einen Unfall oder Knalltrauma. Ich tauche auch nicht. Dies wären Gründe/Ursachen für Beschädigungen der Membrane und die Durchführung einer Tympanoskopie.
Jetzt meine Frage an Personen, die auch schon Tympanoskopien hatten: Beim Aufstoßen (z.B. nach Trinken von Mineralwasser) oder wenn ich mich Nachts oder morgens strecke, hab ich im linken Ohr immer so komische Geräusche. So ein dunkles Klingeln. Ich glaube das kommt von den Ops d.h. von den Tympanoskopien. Hat jemand ähnliche Erfahrungen ?