Kind % Jahre mit einseitigem Hördefizit
Verfasst: 11. Feb 2010, 22:12
Hallo Forum,
unser Sohn mit 5 Jahren hat an seinem linken Ohr ein Hördefizit.
Dieses Hördefizit fällt auch uns auf, jedoch mal mehr und mal weniger bis gar nicht.
Inzwischen sind wir beim 2. HNO Arzt und kommen irgendwie nicht weiter. Beim ersten HNO Arzt wurde zuerst auf Paukenerguß behandelt. Nachdem dieser nicht besser wurde, bzw. nicht abheilte wurde mal eine Bera-Untersuchung gemacht. Demnach würde er auf dem linken Ohr erst ab 60 db(A) hören.
Die Diagnose des Arztes Innenohrschwerhörigkeit auf der linken Seite.
Dies konnten wir nicht glauben, da wir beobachtet haben, dass sich das Hörvermögen verändert, was bei einer Innenohrscherhörigkeit nicht der Fall sein dürfte. Daraufhin haben wir Kontakt mit der Krankenkasse, bzw. mit dem medizinischen Dienst aufgenommen. Der Arzt meinte dass die Diagnose sehr gewagt sei und wir sollen auf alles Fällen eine 2. Meinung einholen.
Das haben wir jetzt gemacht. Auch hier wurde zuerst auf Paukenerguß behandelt, dann wurde uns empfohlen Paukenröhrechen zu setzen.
Beim Eingriff stellte der Arzt fest, dass im Mittelohr alles trocken ist und ein Paukenröhrchen nicht notwendig ist. Inzwischen schließte auch er eine Innenohrschwerhörigkeit nicht mehr aus.
Nur: Beim Neugeborenenscreening war alles unauffällig. Beim Ansprechen schaut er in die Richtung in der der Sprechende steht (und nicht wie zu erwarten wäre nach rechts), Nur wenn man ihm ins linke Ohr was flüstert, sagt er manchmal: "bitte sags lauter" Aber auch das ist nicht immer der Fall.
Deshalb können wir die Diagnose "Innenohrschwerhörigkeit" nicht glauben. Woher soll die kommen?
Hat hier wer ähnliche Erfahrungen gemacht, bzw. kann uns ne Adresse nennen, wo man eine endgültige Diagnose, bzw. Hilfe erhält.
Viele grüße vom Löwen und der Löwenfamilie
unser Sohn mit 5 Jahren hat an seinem linken Ohr ein Hördefizit.
Dieses Hördefizit fällt auch uns auf, jedoch mal mehr und mal weniger bis gar nicht.
Inzwischen sind wir beim 2. HNO Arzt und kommen irgendwie nicht weiter. Beim ersten HNO Arzt wurde zuerst auf Paukenerguß behandelt. Nachdem dieser nicht besser wurde, bzw. nicht abheilte wurde mal eine Bera-Untersuchung gemacht. Demnach würde er auf dem linken Ohr erst ab 60 db(A) hören.
Die Diagnose des Arztes Innenohrschwerhörigkeit auf der linken Seite.
Dies konnten wir nicht glauben, da wir beobachtet haben, dass sich das Hörvermögen verändert, was bei einer Innenohrscherhörigkeit nicht der Fall sein dürfte. Daraufhin haben wir Kontakt mit der Krankenkasse, bzw. mit dem medizinischen Dienst aufgenommen. Der Arzt meinte dass die Diagnose sehr gewagt sei und wir sollen auf alles Fällen eine 2. Meinung einholen.
Das haben wir jetzt gemacht. Auch hier wurde zuerst auf Paukenerguß behandelt, dann wurde uns empfohlen Paukenröhrechen zu setzen.
Beim Eingriff stellte der Arzt fest, dass im Mittelohr alles trocken ist und ein Paukenröhrchen nicht notwendig ist. Inzwischen schließte auch er eine Innenohrschwerhörigkeit nicht mehr aus.
Nur: Beim Neugeborenenscreening war alles unauffällig. Beim Ansprechen schaut er in die Richtung in der der Sprechende steht (und nicht wie zu erwarten wäre nach rechts), Nur wenn man ihm ins linke Ohr was flüstert, sagt er manchmal: "bitte sags lauter" Aber auch das ist nicht immer der Fall.
Deshalb können wir die Diagnose "Innenohrschwerhörigkeit" nicht glauben. Woher soll die kommen?
Hat hier wer ähnliche Erfahrungen gemacht, bzw. kann uns ne Adresse nennen, wo man eine endgültige Diagnose, bzw. Hilfe erhält.
Viele grüße vom Löwen und der Löwenfamilie