Grad der Behinderung nach neuem Hörtest
Verfasst: 8. Jan 2026, 14:45
Hallo ihr Lieben,
bin ganz neu hier und habe eine Frage an euch zu folgendem Sachverhalt
Aufgrund meiner Hörbehinderung habe ich einen Grad der Behinderung von 40.
Die Diagnose vom HNO Arzt vor 2 Jahren war
mittelgradige bis hochgradige Innenohrschwerhörigkeit beidseits.
Sprachaudiometrie
rechts a1=35 gewichtetes Gesamtwortverstehen 85
Links a1=35 gewichtetes Gesamtwortverstehen 82,5
Prozentualer Hörverlust auf beiden Ohren 70 Prozent
MdE bzgl. Gehör 50 %
Da ich das Gefühl habe, dass sich das Gehör weiter verschlechtert hat, habe ich nach 2 Jahren jetzt bei einem anderen HNO einen neuen Test gemacht.mit folgender Diagnose
Im Audiogrammbefind zeigt sich beidseits eine Schwerhörigkeit im Tiefton- und Hochtonbereich.
Der Hörverlust beginnt bei 30 dB bei 0,5 kHz und reicht bis 100 dB bei 8 kHz auf beiden Seiten
Beim Freiburger Sprachtest wurde ein Diskriminationsverlust beidseits von 60% festgestellt.
Kann mir wohl jemand sagen, ob es da eine Verschlechterung bei der Diagnose gibt?
Und um welchen Grad der Schwerhörigkeit handelt es sich?
Ist der Hörverlust schlechter geworden?
Ganz lieben Dank für Eure Hilfe.
Elke Cigan
--
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bin ganz neu hier und habe eine Frage an euch zu folgendem Sachverhalt
Aufgrund meiner Hörbehinderung habe ich einen Grad der Behinderung von 40.
Die Diagnose vom HNO Arzt vor 2 Jahren war
mittelgradige bis hochgradige Innenohrschwerhörigkeit beidseits.
Sprachaudiometrie
rechts a1=35 gewichtetes Gesamtwortverstehen 85
Links a1=35 gewichtetes Gesamtwortverstehen 82,5
Prozentualer Hörverlust auf beiden Ohren 70 Prozent
MdE bzgl. Gehör 50 %
Da ich das Gefühl habe, dass sich das Gehör weiter verschlechtert hat, habe ich nach 2 Jahren jetzt bei einem anderen HNO einen neuen Test gemacht.mit folgender Diagnose
Im Audiogrammbefind zeigt sich beidseits eine Schwerhörigkeit im Tiefton- und Hochtonbereich.
Der Hörverlust beginnt bei 30 dB bei 0,5 kHz und reicht bis 100 dB bei 8 kHz auf beiden Seiten
Beim Freiburger Sprachtest wurde ein Diskriminationsverlust beidseits von 60% festgestellt.
Kann mir wohl jemand sagen, ob es da eine Verschlechterung bei der Diagnose gibt?
Und um welchen Grad der Schwerhörigkeit handelt es sich?
Ist der Hörverlust schlechter geworden?
Ganz lieben Dank für Eure Hilfe.
Elke Cigan
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