Verlustabsicherung für Hörgeräte

Kreison
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Verlustabsicherung für Hörgeräte

#1

Beitrag von Kreison »

Hallo,
ich wende mich mit einer Frage an euch.
Einer meiner Kunden wünscht eine zusätzliche Verlustabsicherung für seine Hörgeräte. Meine Firma kann so etwas leider nicht anbieten wie er sich es erwünscht.
Hat einer von euch Erfahrungen mit externen Hörgeräteversicherungen und kann mir eine empfehlen?
Er wünscht eine fast komplette Kostenübernahme bei Verlustfall.

Liebe Grüße
Christoph
Akustiker aus Leidenschaft :D
svenyeng
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Re: Verlustabsicherung für Hörgeräte

#2

Beitrag von svenyeng »

Hallo!

Ich rate generell von solchen Versicherungen ab. Es rechnet sich einfach nicht.
Die zahlen im Fall des Falles eh nur einen Bruchteil.
Selbst wenn man ein Finden würde die fast komplett übernimmt, werden die Kosten dermaßen hoch, das es eh keinen Sinn mehr macht,.

Ich trage über 25 Jahre HGs und einen Verlust hat es nie gegeben.

Das Geld was so eine Versicherung in 6 Jahren schluckt kann man besser in die HGs investieren und da bessere nehmen. Davon hat man mehr.

Gruß
sven
Tuchel48.1.1
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Re: Verlustabsicherung für Hörgeräte

#3

Beitrag von Tuchel48.1.1 »

Hallo, Kreison, ich habe eine Versicherung, die zahlt nicht nur bei Verlust, sondern auch Neuanschaffung in der Höhe des Festbetrags der gKV, Zuzahlung,
ebenso Reparaturen. Das ist der Münchener Verein. Monatlicher Beitrag 22,50 €, aber der Beitrag lohnt sich.
RemyRiver
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Re: Verlustabsicherung für Hörgeräte

#4

Beitrag von RemyRiver »

Tuchel48.1.1 hat geschrieben:Hallo, Kreison, ich habe eine Versicherung, die zahlt nicht nur bei Verlust, sondern auch Neuanschaffung in der Höhe des Festbetrags der gKV, Zuzahlung,
ebenso Reparaturen. Das ist der Münchener Verein. Monatlicher Beitrag 22,50 €, aber der Beitrag lohnt sich.
Ueber 6 Jahre waere das 1,620 Euro. Zahlt sie auch bei Schaeden?

Idealerweise zahlt man ja fuer das Geraet gar nichts und wenn ich es dann fuer 1,620 versichern lass, und das naechste geraet wieder nichts kostet hab ich ja kein gewinn von.

Auch ist die frage wie viel man selber noch zuzahlen darf. Bei verlustkosten von 6000 euro, bereits gezahlten 1000 euro versicherungssumme und dann zahlt die versicherung nur 20% waere das ja auch happig.
Hz 125 250 500 750 1000 1500 2000 3000 4000 6000 8000
dbR 20_25_35_60__60__60__60__50_25___5__15
dbL 10_10_10_10___5___5___5___5___5___5__15
Randolf
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Re: Verlustabsicherung für Hörgeräte

#5

Beitrag von Randolf »

Hmh, ich halte Versicherungen für HG auch nicht unbedingt für eine gute Idee.
Treehugger
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Re: Verlustabsicherung für Hörgeräte

#6

Beitrag von Treehugger »

Kann man in Deutschland nicht über die normale Hausrat einen Zusatzversicherung abschiessen?

Hier geht das (Schweiz 🇨🇭)
Ich habe aber auch noch nicht nachgefragt was das kostet, ist aber wahrscheinlich nicht viel.

Trteehugger
hkss
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Re: Verlustabsicherung für Hörgeräte

#7

Beitrag von hkss »

Versteh ich jetzt überhaupt nicht. Aber gut ich hab mich mit dem Thema erst seit kurzem befasst und dachte das man niemals ohne....
Auf den Werbeseiten dieser Versicherung steht ja alles inkl. - Alles eine Lüge?
Also so dreist können die doch wirklich nicht sein - oder?
http://www.hoergeraeteversicherung-test ... sicherung/

Ganz davon abgesehen, bietet Geehrs für das 300,-€ Packet (für 6 Jahre einmalig! 300€), was alles mögliche mit einschließt (Anfertigung Otoplastiken samt Ersatz bei Bruch, Verlust, Batterien für 1Jahr) auch die Hörer mit den dünnen Kabeln! mitversichert als Ersatz bei Bruch und Reparatur für die gesamten 6 Jahre. Also ich denk das kann man Geehrs glauben. Als HGA der mir die Geräte verkauft, glaub ich das einfach mal.
svenyeng
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Re: Verlustabsicherung für Hörgeräte

#8

Beitrag von svenyeng »

Hallo!
Tuchel48.1.1 hat geschrieben:Hallo, Kreison, ich habe eine Versicherung, die zahlt nicht nur bei Verlust, sondern auch Neuanschaffung in der Höhe des Festbetrags der gKV, Zuzahlung,
ebenso Reparaturen. Das ist der Münchener Verein. Monatlicher Beitrag 22,50 €, aber der Beitrag lohnt sich.
Was lohnt sich dabei?
Das sind 1620 Euro in 6 Jahren. Das investiert man besser in die HGs selber. Und wenn es Dir um die Neuanschaffung geht, kannst Du auch 0% Finanzierung machen, da brauchst keine Versicherung.
Bei Verlust bekommt man eh vor Ablauf der 6 Jahre den Zuschuss von der Krankenkasse.
Aber mal ehrlich, wie oft verliert man denn HGs?
Ganz davon abgesehen, bietet Geehrs für das 300,-€ Packet (für 6 Jahre einmalig! 300€), was alles mögliche mit einschließt (Anfertigung Otoplastiken samt Ersatz bei Bruch, Verlust, Batterien für 1Jahr) auch die Hörer mit den dünnen Kabeln! mitversichert als Ersatz bei Bruch und Reparatur für die gesamten 6 Jahre. Also ich denk das kann man Geehrs glauben. Als HGA der mir die Geräte verkauft, glaub ich das einfach mal.
Sorry, aber das ist auf gut Deutsch gesagt verarsche.

Othoplastiken:
zahlt man bei HG Kauf einmalig.

Verlust:
wir oft hast Du Deine HGs schon verloren und wie viel zahlt dann diese Versicherung?
Wenn die Versicherung die Kosten voll übernehmen bei Verlust, möchte ich nicht wissen wie hoch die Beiträge dann nach und nach werden. Einen Verlust muss die Versicherung dem Kunden glauben. Man kann das ja nicht beweisen..

Hörer mit dünnen Kabel:
sind immer kostenlos. Bekomme ich sogar zum selber wechseln kostenlos so oft ich will
Wenn Geers die ohne Paket jedesmal berechnet, würde ich denen was erzählen.
Ex-Hörer sind recht anfällig, alleine wegen dem dünnen Draht.
Da gehen ich 6 Jahren ne Menge durch.
Der Witz ist ja, das die Akustiker die Dinger eh kostenlos vom Vertreter bekommen.
Die defekten bekomme der Vertreter dann mit.
Werden die dann noch dem Kunden berechnet macht der Akustiker richtig Reibach.

Reparaturen:
fallen bei mir 6 Jahre unter Garantie, die es von Haus aus gab, alles was der Akustiker selber an den HGs machen kann ist auch grundsätzlich kostenlos.

Batterien für 1 Jahr für 2 HGs:
ca. 35-40 Euro, wenn man auf Angebote achtet wohl noch günstiger

Nur Geers profitiert davon. Abzocke ist das.

Gruß
sven
hkss
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Re: Verlustabsicherung für Hörgeräte

#9

Beitrag von hkss »

ok so hab ichs noch nicht betrachtet.

Der Sonova TV BT Connector ist teilweise noch mit drin.
Und auch zum Teil die Trockenbox (Ultraschallreinigung mit Heizung und Lüftung).
Also irgendwie seh ich mich bei dem Packet nicht so richtig abgezockt.
RemyRiver
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Re: Verlustabsicherung für Hörgeräte

#10

Beitrag von RemyRiver »

svenyeng hat geschrieben:Hallo!
Tuchel48.1.1 hat geschrieben:Hallo, Kreison, ich habe eine Versicherung, die zahlt nicht nur bei Verlust, sondern auch Neuanschaffung in der Höhe des Festbetrags der gKV, Zuzahlung,
ebenso Reparaturen. Das ist der Münchener Verein. Monatlicher Beitrag 22,50 €, aber der Beitrag lohnt sich.
Was lohnt sich dabei?
Das sind 1620 Euro in 6 Jahren. Das investiert man besser in die HGs selber. Und wenn es Dir um die Neuanschaffung geht, kannst Du auch 0% Finanzierung machen, da brauchst keine Versicherung.
Bei Verlust bekommt man eh vor Ablauf der 6 Jahre den Zuschuss von der Krankenkasse.
Aber mal ehrlich, wie oft verliert man denn HGs?
Ganz davon abgesehen, bietet Geehrs für das 300,-€ Packet (für 6 Jahre einmalig! 300€), was alles mögliche mit einschließt (Anfertigung Otoplastiken samt Ersatz bei Bruch, Verlust, Batterien für 1Jahr) auch die Hörer mit den dünnen Kabeln! mitversichert als Ersatz bei Bruch und Reparatur für die gesamten 6 Jahre. Also ich denk das kann man Geehrs glauben. Als HGA der mir die Geräte verkauft, glaub ich das einfach mal.
Sorry, aber das ist auf gut Deutsch gesagt verarsche.

Othoplastiken:
zahlt man bei HG Kauf einmalig.

Verlust:
wir oft hast Du Deine HGs schon verloren und wie viel zahlt dann diese Versicherung?
Wenn die Versicherung die Kosten voll übernehmen bei Verlust, möchte ich nicht wissen wie hoch die Beiträge dann nach und nach werden. Einen Verlust muss die Versicherung dem Kunden glauben. Man kann das ja nicht beweisen..

Hörer mit dünnen Kabel:
sind immer kostenlos. Bekomme ich sogar zum selber wechseln kostenlos so oft ich will
Wenn Geers die ohne Paket jedesmal berechnet, würde ich denen was erzählen.
Ex-Hörer sind recht anfällig, alleine wegen dem dünnen Draht.
Da gehen ich 6 Jahren ne Menge durch.
Der Witz ist ja, das die Akustiker die Dinger eh kostenlos vom Vertreter bekommen.
Die defekten bekomme der Vertreter dann mit.
Werden die dann noch dem Kunden berechnet macht der Akustiker richtig Reibach.

Reparaturen:
fallen bei mir 6 Jahre unter Garantie, die es von Haus aus gab, alles was der Akustiker selber an den HGs machen kann ist auch grundsätzlich kostenlos.

Batterien für 1 Jahr für 2 HGs:
ca. 35-40 Euro, wenn man auf Angebote achtet wohl noch günstiger

Nur Geers profitiert davon. Abzocke ist das.

Gruß
sven
Bei 300 euro kommt es auf die branche an in der man arbeitet.

Als Erzieherin z.B. Passiert es mal das ein kind dir die hgs vom kopf hauen und runter fallen, wenn das ueber die eigene versicherung laufen kann ist das toll denn nicht alle eltern sind da versichert (und sehen auch ein 6.000 euro zuzahlen).

Otoplastik stimmt so nicht, das ohr waechst das ganze leben lang und nach noch nichtmal 2 jahren sitzt meine echt locker. Diese sollten aber von der KK bzw im wartungspreis enthalten sein.

Das, was man dort fuer 300 euro aufpreis bekommt enthaelt viel das im hg preis mit drin ist, verlust, diebstahl (ohne raub) und bruch versicherung kann aber sinn machen.
Zuletzt geändert von RemyRiver am 24. Jan 2019, 23:47, insgesamt 1-mal geändert.
Hz 125 250 500 750 1000 1500 2000 3000 4000 6000 8000
dbR 20_25_35_60__60__60__60__50_25___5__15
dbL 10_10_10_10___5___5___5___5___5___5__15
akopti
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Re: Verlustabsicherung für Hörgeräte

#11

Beitrag von akopti »

@svenyeng

Du hast einen tollen Akustiker, Glückwunsch, nur was der macht ist für den einen oder anderen Akustiker tödlich.
Bitte gehe nicht davon aus, dass das Standard ist.
Ich versuche auch, so viel wie möglich für meine Kunden zu tun, aber alles hat auch Grenzen. Time ist Money, das ist einfach so und auch die Hersteller schenken einem nicht alles, ob Hörer oder Otoplastiken. Ich habe bei Resound mal nachgefragt, wegen der 6 Jahre Garantie. So viele Resound Geräte kann ich in einem Jahr nicht verkaufen um diesen Vorteil zu bekommen. Zudem kann ich mich nicht auf einen Hersteller begrenzen, sondern muss 2 bis 3 weitere Hersteller mit aufnehmen.

Gruß

Dirk
svenyeng
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Re: Verlustabsicherung für Hörgeräte

#12

Beitrag von svenyeng »

Hallo!
Du hast einen tollen Akustiker, Glückwunsch, nur was der macht ist für den einen oder anderen Akustiker tödlich.
Das stimmt. Vor allem wenn ich hier mitbekommen wie es bei anderen Akustikern abgeht.
Ich habe bei Resound mal nachgefragt, wegen der 6 Jahre Garantie. So viele Resound Geräte kann ich in einem Jahr nicht verkaufen um diesen Vorteil zu bekommen.
Ok, interessant. Also mein Akustiker ist ja auch eher klein, obwohl er 3 Filialen in verschiedenen Orten hier in der Ecke betreibt.
Aber auch er hat natürlich andere Hersteller im Angebot, wie z.B. Widex, Staerkey, Bernafon, etc. pp.
An sich kann er mir alles zum Testen besorgen. Das war nie ein Problem.
Otoplastik stimmt so nicht, das ohr waechst das ganze leben lang und nach noch nichtmal 2 jahren sitzt meine echt locker. Diese sollten aber von der KK bzw im wartungspreis enthalten sein.
Also die KK zahlt keine neuen Othoplastiken. Wenn die kaputt gehen oder wirklich neue nötig sind muss man die zahlen. Es mag sein das das bei zuzahlingsfreien HGs so ist.
Alle 2 Jahre neue Othoplastiken habe ich noch nie gehört.
Aber das dürfte recht individuell sein.
Habe ja mittlerweile die kleinen Othoplastiken und die sollen sogar locker sitzen.
Als Erzieherin z.B. Passiert es mal das ein kind dir die hgs vom kopf hauen und runter fallen, wenn das ueber die eigene versicherung laufen kann ist das toll denn nicht alle eltern sind da versichert (und sehen auch ein 6.000 euro zuzahlen).
Also wenn Eltern keine private Haftpflichtversicherung haben, halte ich das schon für grob fahrlässig, zu mal das gar nicht teuer ist. Liegt bei um die 60 Euro / Jahr.
Wie schnell passiert mal etwas und dann kann es teuer werden.
Eigentlich dürften Kinder, die nicht versichert sind, gar nicht im Kindergarten aufgenommen werden. Oder müsste eine Art Vertrag gemacht werden, wo eben festgelegt wird das die Eltern Schäden die das Kind verursacht selber übernehmen.
Wenn klar ist, das das Kind das HG zerstört hat (was ja normal nicht mit Absicht passiert), haben die Eltern dafür grade zustehen. Sollten die nicht zahlen, muss sich notfalls ein Anwalt drum kümmern. Wir reden da ja nicht von 5 Euro, sondern es geht um tausende.

So ein Schaden darf nicht an Dir hängen bleiben. Das würde ich generell mal mit dem Arbeitgeber klären. Normalerweise hat der eine sogenannte Betriebshaftpflicht. Die müsste eigentlich dann übernehmen, denn das ist ja keine private Veranstaltung, sondern Deine Arbeitszeit.
Es kann meiner Ansicht nach nicht sein, das Du bzw. Deine Versicherung für Schäden aufkommt, die andere verursacht haben. Und vor allem kann es nicht sein das Du für da was andere kaputt machen selber eine Versicherung zahlen musst.

Passieren kann immer und überall was. Wenn ich jemanden aus versehen etwas kaputt mache, stehe ich dazu und ich habe dafür eine Privathaftpflicht.

Gruß
sven
Dani!
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Re: Verlustabsicherung für Hörgeräte

#13

Beitrag von Dani! »

Sven, du hast keinen Kontakt zu irgendwelchen Kindern, stimmts? Schäden, die von Kindern bis 7 Jahre verursacht werden, müssen in aller Regel vom Geschädigten selbst getragen werden. Ist bitter, das sieht die deutsche Rechtsprechung aber so vor. Demzufolge gibt es auch sehr viele Haftpflichtversicherungen, die solche Schäden auch gar nicht erst bezahlen. Das muss man als Versicherter (hier Eltern der Kindergartenkinder) aber auch erst mal wissen. Außerdem mögen 60 € p.a. für dich nicht viel sein (und auch nicht für mich). Arbeite aber mal für 1 Monat in einem größeren Kinderhaus, du wirst vom Glauben abfallen, wenn du erfährst, was von Seiten eines Teils der Eltern alles schief läuft. Ich weiß das zum Glück nur aus zweiter Hand, das darf ich mir dafür täglich anhören.
Ob ich nun eine Versicherung gegen HG-Verlust zulegen würde, das steht aber auf einem anderen Papier. Ich habe jedenfalls für mich in meinem (!) Alltag keine Versicherung für Hörgeräte. Allerdings hatte ich in 40 Jahren tatsächlich schon mal einen Totalausfall und einen Beinaheverlust, bei dem andere das Gerät zufällig wiedergefunden haben. Dies war, als ich bei einem Spaziergang im Wald so blöd an einem Zweig hängengeblieben bin, mich reflexartig gedreht habe, dabei mir das HG aus dem Ohr gehebelt wurde und durch die Federwirkung des Asts ein paar Meter wegkatapultiert wurde. Ich allein hätte das Gerät im Laub nie im Leben wiedergefunden.
Dominik
R: 20.2.20: Med-el Sonnet2
L: 16.12.20: Med-el Sonnet2
Vorsicht bissig.
svenyeng
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Re: Verlustabsicherung für Hörgeräte

#14

Beitrag von svenyeng »

Hallo!
Das muss man als Versicherter (hier Eltern der Kindergartenkinder) aber auch erst mal wissen.
Vielleicht sollten dann Kindergärten etc. die Eltern drauf hinweisen, das sie Ihre Versicherung auch dahingehend prüfen und notfalls anpassen lassen.
Sven, du hast keinen Kontakt zu irgendwelchen Kindern, stimmts? Schäden, die von Kindern bis 7 Jahre verursacht werden, müssen in aller Regel vom Geschädigten selbst getragen werden.
Doch habe ich. habe z.B. eine kleine Nichte (7).
Mein Bruder hat selbstverständliche eine Privathaftpflicht für die Familie.
Und die übernimmt Schäden die das Kind verursacht.
Sonst braucht man die Versicherung nicht.
Außerdem mögen 60 € p.a. für dich nicht viel sein (und auch nicht für mich).
Soweit richtig. Selbstverständlich ist mir klar, da es viele Mensch gibt bei denen es finanziell nicht gut aussieht. Aber interessanterweise haben die für Zigaretten etc. komischerweise Geld. Aber nicht die 60 Euro für die Versicherung.
Ohne eine private Haftpflicht kann man sich gleich nen Strick nehmen.
Die HGs sind zwar auch teuer, aber das sind noch eher kleine Schäden.
Wenn nun ein Kind versehentlich nen richtig großen Schaden anrichtet.
Wie wollen Eltern ohne so eine Versicherung denn den Schaden begleichen?
Es sind 5 Euro / Monat das kann sich sogar ein Harz IV Empfänger leisten.
Arbeite aber mal für 1 Monat in einem größeren Kinderhaus, du wirst vom Glauben abfallen, wenn du erfährst, was von Seiten eines Teils der Eltern alles schief läuft. Ich weiß das zum Glück nur aus zweiter Hand, das darf ich mir dafür täglich anhören.
Jetzt wirst Du Dich wundern, aber ich arbeite in einer größeren Einrichtung die viele Kinderhäuser hat. Aber nicht im pädagogischen Bereich. Bn ja IT-ler.

Gruß
sven
RemyRiver
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Re: Verlustabsicherung für Hörgeräte

#15

Beitrag von RemyRiver »

svenyeng hat geschrieben:
Also die KK zahlt keine neuen Othoplastiken. Wenn die kaputt gehen oder wirklich neue nötig sind muss man die zahlen. Es mag sein das das bei zuzahlingsfreien HGs so ist.
Alle 2 Jahre neue Othoplastiken habe ich noch nie gehört.
Aber das dürfte recht individuell sein.
Habe ja mittlerweile die kleinen Othoplastiken und die sollen sogar locker sitzen.
Doch tut sie, wenn eine (medizinische) notwendigkeit besteht undkeine optimale versorgung mehr gewaehrleistet ist.
Also wenn Eltern keine private Haftpflichtversicherung haben, halte ich das schon für grob fahrlässig, zu mal das gar nicht teuer ist. Liegt bei um die 60 Euro / Jahr.
Wie schnell passiert mal etwas und dann kann es teuer werden.
Eigentlich dürften Kinder, die nicht versichert sind, gar nicht im Kindergarten aufgenommen werden. Oder müsste eine Art Vertrag gemacht werden, wo eben festgelegt wird das die Eltern Schäden die das Kind verursacht selber übernehmen.
Wenn klar ist, das das Kind das HG zerstört hat (was ja normal nicht mit Absicht passiert), haben die Eltern dafür grade zustehen. Sollten die nicht zahlen, muss sich notfalls ein Anwalt drum kümmern. Wir reden da ja nicht von 5 Euro, sondern es geht um tausende.
Es besteht keinerlei Haftpflicht-pflicht. Ob du das aus eigener Tasche bezahlst oder die Versicherung ist ja deine Private entscheidung. Letztlich ist es ja auch nucht standard mit einer 490 euro brille arbeiten zu gehen. Bei meinem ehem. Arbeitgeber wurde mir gesagt das ich ja nicht so teure geraete braeuchte und guenstigere nehmen koenne (wie bei brillen auch).

Dass das nicht der realitaet entspricht weiss das gemeine volk ja nicht.

Bei einrichtungen wo sich die eltern kaum das fruehstuecksbrot leisten koennen sind 60 euro im monat viel. Um unter 7 jaehrige zu versichern zahlst du gewaltig oben drauf. Das sind dann nicht nur 60 euro sondern einiges mehr.
Dani! hat geschrieben:Sven, du hast keinen Kontakt zu irgendwelchen Kindern, stimmts? Schäden, die von Kindern bis 7 Jahre verursacht werden, müssen in aller Regel vom Geschädigten selbst getragen werden. Ist bitter, das sieht die deutsche Rechtsprechung aber so vor. Demzufolge gibt es auch sehr viele Haftpflichtversicherungen, die solche Schäden auch gar nicht erst bezahlen. Das muss man als Versicherter (hier Eltern der Kindergartenkinder) aber auch erst mal wissen. Außerdem mögen 60 € p.a. für dich nicht viel sein (und auch nicht für mich). Arbeite aber mal für 1 Monat in einem größeren Kinderhaus, du wirst vom Glauben abfallen, wenn du erfährst, was von Seiten eines Teils der Eltern alles schief läuft. Ich weiß das zum Glück nur aus zweiter Hand, das darf ich mir dafür täglich anhören.
Ob ich nun eine Versicherung gegen HG-Verlust zulegen würde, das steht aber auf einem anderen Papier. Ich habe jedenfalls für mich in meinem (!) Alltag keine Versicherung für Hörgeräte. Allerdings hatte ich in 40 Jahren tatsächlich schon mal einen Totalausfall und einen Beinaheverlust, bei dem andere das Gerät zufällig wiedergefunden haben. Dies war, als ich bei einem Spaziergang im Wald so blöd an einem Zweig hängengeblieben bin, mich reflexartig gedreht habe, dabei mir das HG aus dem Ohr gehebelt wurde und durch die Federwirkung des Asts ein paar Meter wegkatapultiert wurde. Ich allein hätte das Gerät im Laub nie im Leben wiedergefunden.
Man kann kinder u7 versichern, viele eltern haben aber nicht einmal eine haftpflicht geschweigeden eine fuer u7.

Bzgl betriebliche haftpflicht wurde mir wie gesagt vom ehem. Arbeitgeber gesagt er uebernimmt nicht. Wie es bei meinem jetzigen ist weiss ich ehrlich gesagt gar nicht weil ich noch in der probezeit bin und mich noch nicht getraut habe zu fragen.
Hz 125 250 500 750 1000 1500 2000 3000 4000 6000 8000
dbR 20_25_35_60__60__60__60__50_25___5__15
dbL 10_10_10_10___5___5___5___5___5___5__15
rabenschwinge
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Re: Verlustabsicherung für Hörgeräte

#16

Beitrag von rabenschwinge »

Eigentlich sollte es so sein, dass die Kinder bis zum 18. Lebensjahr in der Haftpflicht der Eltern mitlaufen und danach selbst eine abschließen .

Sollte, denn nicht jeder kann sich das leisten und manchmal sind da auch die Prioritäten arg verrutscht oder man ist einfach naiv und bedenkt nicht die Höhe des Schadens, die ein Kind verursachen kann.

Für den Betroffenen unschön, denn nicht selten bleibt er da auf den Kosten sitzen. Zumal auch der Arbeitgeber da aus der Haftung raus ist...
Zuletzt geändert von rabenschwinge am 25. Jan 2019, 14:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Verlustabsicherung für Hörgeräte

#17

Beitrag von Kreison »

Vielen Dank erstmal für die zahlreichen und zügigen Rückmeldungen.
Auch ich halte eine Versicherung nicht in jedem Fall für sinnvoll. Er hat sein HG aber letztes Jahr schon einmal verloren, musste auch einen Selbstbehalt zahlen und fühlt sich dadurch jetzt etwas unsicher. Er wüscht sowas, und den Wünschen von Kunden versuche ich auch immer nachzugehen.
Tuchel48.1.1 hat geschrieben:Hallo, Kreison, ich habe eine Versicherung, die zahlt nicht nur bei Verlust, sondern auch Neuanschaffung in der Höhe des Festbetrags der gKV, Zuzahlung,
ebenso Reparaturen. Das ist der Münchener Verein. Monatlicher Beitrag 22,50 €, aber der Beitrag lohnt sich.
Hört sich auf jedenfall interessant an. Ich habe leider auf der Webseite nichts von einer Hörgeräteversicherung finden können. Gibt es eine genaue Bezeichnung für die Versicherung die du abgeschlossen hast?
Treehugger hat geschrieben:Kann man in Deutschland nicht über die normale Hausrat einen Zusatzversicherung abschiessen?

Hier geht das (Schweiz 🇨🇭)
Ich habe aber auch noch nicht nachgefragt was das kostet, ist aber wahrscheinlich nicht viel.

Trteehugger
Danke für den Tipp, werde ich an Ihn mal weitergeben.
hkss hat geschrieben:Versteh ich jetzt überhaupt nicht. Aber gut ich hab mich mit dem Thema erst seit kurzem befasst und dachte das man niemals ohne....
Auf den Werbeseiten dieser Versicherung steht ja alles inkl. - Alles eine Lüge?
Also so dreist können die doch wirklich nicht sein - oder?
http://www.hoergeraeteversicherung-test ... sicherung/

Ganz davon abgesehen, bietet Geehrs für das 300,-€ Packet (für 6 Jahre einmalig! 300€), was alles mögliche mit einschließt (Anfertigung Otoplastiken samt Ersatz bei Bruch, Verlust, Batterien für 1Jahr) auch die Hörer mit den dünnen Kabeln! mitversichert als Ersatz bei Bruch und Reparatur für die gesamten 6 Jahre. Also ich denk das kann man Geehrs glauben. Als HGA der mir die Geräte verkauft, glaub ich das einfach mal.
Die Wertgarateversicherung hatte ich mir gestern auch schon angeschaut. Hier ist leider aber nicht klar aufgeschlüsselt mit welcher Leistung diese sich bei Verlust beteiligt. Hier steht nur dem Zeitwert des Gerätes entsprechend. Auch bei Reparaturen sind einige Auflagen zu beachten.

Die 300 Euro für das Servicepaket bei Geers ist vermutlich pro Hörgerät oder für beide zusammen?
Falls es für beide zusammen ist kann man eigentlich nicht meckern. Trockenbox+Batterien für ein Jahr, kann man schon mit knapp 150 Euro rechnen. Sonderformen von Otoplastiken sind auch oftmals mit einer Zuzahlung von 50 Euro verbunden.
Auch die externen Lautsprecher müssen vermutlich 1 mal in den 6 Jahren getauscht werden.
Somit kommt man mit 300 Euro schon ganz gut hin und wäre im Verlustfall oder Reparaturfall noch versichert. Ist hier im Verlustfall ein Eigenanteil zu zahlen?

Ein großer Vorteil des Pakets ist vermutlich das man einmal bezahlt und dann keine weiteren Kosten mehr auf einen zukommen. Les dir aber am besten noch die allgemeinen Geschäftsbedingungen zu diesem Servicepaket durch. Hier sind doch teilweise Ausnahmen geregelt, welche im nachhinein ärgerlich werden könnten.
akopti hat geschrieben:@svenyeng

Du hast einen tollen Akustiker, Glückwunsch, nur was der macht ist für den einen oder anderen Akustiker tödlich.
Bitte gehe nicht davon aus, dass das Standard ist.
Ich versuche auch, so viel wie möglich für meine Kunden zu tun, aber alles hat auch Grenzen. Time ist Money, das ist einfach so und auch die Hersteller schenken einem nicht alles, ob Hörer oder Otoplastiken. Ich habe bei Resound mal nachgefragt, wegen der 6 Jahre Garantie. So viele Resound Geräte kann ich in einem Jahr nicht verkaufen um diesen Vorteil zu bekommen. Zudem kann ich mich nicht auf einen Hersteller begrenzen, sondern muss 2 bis 3 weitere Hersteller mit aufnehmen.

Gruß

Dirk
Stimme ich dir voll uns ganz zu.
Sven, ich hoffe das du deinen Akustiker möglichst lange behalten kannst. Du scheinst echt gut aufgehoben zu sein. Den Aufwand den Akustiker betreiben und den Service den sie bieten kann echt stark variieren, auch innerhalb des selben Unternehmens.

Liebe Grüße
Christoph
Akustiker aus Leidenschaft :D
svenyeng
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Re: Verlustabsicherung für Hörgeräte

#18

Beitrag von svenyeng »

Hallo!
Auch die externen Lautsprecher müssen vermutlich 1 mal in den 6 Jahren getauscht werden.
Das wäre schön.
Ich habe meine aktuellen HGs jetzt 2,5 Jahre und bestimmt schon 6 oder mehr Hörer durch. Die sind halt sehr empfindlich, vor allem die feinen Drähte.
Daher bin ich sehr froh, das mein Akustiker die komplett kostenlos tauscht.
Mittlerweile hab ich je 1 linken und 1 rechten + kleines Werkzeug hier zu Hause liegen. Auf meinen Wunsch hin hat mein Akustiker mir die mitgegeben und mir ausführlich erklärt und gezeigt wie man die wechselt.
So kann ich im Defektfall schnell hier selber tauschen.
Den defekten Hörer bringe ich dann zum Akustiker und bekomme wieder einen neuen mit.

Gruß
sven
Hörer2019
Beiträge: 152
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Re: Verlustabsicherung für Hörgeräte

#19

Beitrag von Hörer2019 »

Wir hatten mal eine Wertgarantie Versicherung für unseren Kaffeevollautomaten abgeschlossen. 2 mal haben wir wegen Reparaturfall profitiert. Doch mit den Jahren hat man ganz ordentlich für die Vers geblecht und dann wird auch noch der Zahlbetrag soweit ich mich erinnere erhöht. Dann verschwitzt du mal die Künigung und wieder ein Jahr....
Bei Neukauf bei Sxxxxn der Kaffeemaschine vor 2 Jahren hab ich direkt für 90 neunzig € einen Reparaturschutz für sechs Jahre dazugenommen.
Es ist leider abartig, da kaufst du was Neues und musst damit rechnen, es wird defekt.
Im Fernsehladen hab ich mitbekommen, da hat jemand für 2Tfünfhundert einen TV gekauft und ausgerechnet kurz nach Garantiezeit ging das Ding nicht mehr.
Zuletzt geändert von Hörer2019 am 25. Jan 2019, 17:17, insgesamt 1-mal geändert.
JohnDow
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Re: Verlustabsicherung für Hörgeräte

#20

Beitrag von JohnDow »

Sind die zum Testen zur Verfügung gestellten Geräte in der Regel versichert?
Rancher
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Re: Verlustabsicherung für Hörgeräte

#21

Beitrag von Rancher »

Das musst Du den Akustiker fragen. Geers wollte mir dafür eine Versicherung aufdrücken.
125-250-500-1k-1,5k-2k-3k-4k-6k-8k-10k
R 50- 50- 50- 45- 45-40-45-55-60-60-60
L 70- 70- 70- 65- 65-65-65-65-60-60-60
Beidseitig Phonak Lumity 90-R
Ohrenklempner
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Re: Verlustabsicherung für Hörgeräte

#22

Beitrag von Ohrenklempner »

Das muss man seine Haftpflichtversicherung fragen. ;)
Es steht einem aber frei, so eine Versicherung abzuschließen. Man sollte aber bedenken, dass man nur für den tatsächlich entstandenen Schaden haftbar gemacht werden kann.
Auf keinen Fall ist man in Höhe des kompletten Verkaufspreises schadenersatzpflichtig.
Rancher
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Re: Verlustabsicherung für Hörgeräte

#23

Beitrag von Rancher »

Joa, die junge Dame sagte was von um die 500 Euro für die Phonak Trial :D
125-250-500-1k-1,5k-2k-3k-4k-6k-8k-10k
R 50- 50- 50- 45- 45-40-45-55-60-60-60
L 70- 70- 70- 65- 65-65-65-65-60-60-60
Beidseitig Phonak Lumity 90-R
JohnDow
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Re: Verlustabsicherung für Hörgeräte

#24

Beitrag von JohnDow »

Rancher hat geschrieben: 28. Nov 2023, 18:46 Das musst Du den Akustiker fragen. Geers wollte mir dafür eine Versicherung aufdrücken.
Ich frage mich, wie es in Fieldmann läuft.
svenyeng
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Re: Verlustabsicherung für Hörgeräte

#25

Beitrag von svenyeng »

Hallo!

Also wie oft verliert man denn HGs?
Über so eine Versicherung habe ich nie nachgedacht.

Einfach mal bei der Haftpflichtversicherung nach fragen, wenn man solche Ängste hat.

Geers drückt den Kunden auch nen Schutzbrief auf, für Leistungen die bei jedem anderen Akustiker kostenloser Service sind.
Lasst Euch nicht verar***
Wenn tatsächlich ein Test HG verloren geht, wird sich bei jedem halbwegs vernünftigen Akustiker ne Lösung finden.
Der Akustiker wäre doch dumm dem Kunden, dem er ein neues HG verkaufen will in der Testphase mal eben ne Rechnung von 500 Euro zu schreiben.
Ich jedenfalls wäre sofort weg.

Es wird nicht alles so heiß gegessen wie es gekocht wird.

Gruß
sven
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